Unsere N - Anlage:
Unsere Spur N-Anlage ist seit 1997 um Einiges gewachsen. Angefangen hat alles mit 6 Metern. Das waren damals u.a. 2 Endstücke und 4 Streckenteile. Da waren "SAM" nur zu Zweit. Steht alles in der Chronik N.
Im Laufe der Jahre wuchs nicht nur die Anlage. Auch die Modellbahner wurden mehr. Bei den St.Augustiner Modellbahner gibt es nur Teilnehmer. Keine Vertragsbindung, keine Laufzeiteinschränkung. Es sind nicht alle Teilnehmer aktiv und selten dieselben Teilnehmer anwesend. Deshalb auch ständig wechselnde Teilnehmer!

Dank des Platzangebots in Troisdorf wurden aus den anfänglichen 40 Metern 60 Meter und mehr. Nein, nicht Gesamtstreckenlänge sondern Modulmeter. Wir zählen hierbei keine Nebenstrecken. Es zählt nur die Hauptstrecke. V

Viele der Teilnehmer von "SAM" bauen neue Module und Segmente, eigene Teile. Der BDEF machte Werbung in Sachen Frauenpower.
Wir benötigten und benötigen dazu keine Werbung. Frauenpower ist bei uns seit 1997 angesagt. Damals waren es die Frau und die Kinder die mitmachten. Heute sind des gestandene Frauen, die nicht immer zu den Männern bei "SAM" gehören.
In Spur N und H0 baut die Frau eigene Sachen und versucht eigene Ideen umzusetzen. Klar, wird schon mal Hilfe gebraucht und gefordert. Dafür sind wir auch eine Gemeinschaft die davon lebt das Mann, bei Bedarf und Möglichkeit, bei Nachfrage Unterstützung angedeihen lässt .

Wir brauchen keine Menschen die nur auf sich fixiert sind.

Christa und ihre Ideen. Sie baut nicht nur bei uns. Auch zu Hause setzt sie ihre Ideen um.

In einem anderen Stil baut Matthias. Aber auch der paßt bei uns ohne Probleme dran.

Heinrich hat ähnliche Ideen wie Christa, aber er hat seine eigene Baukultur. Auch die ist bei uns integriert.

Manfred hat Mitte 2009 01hochofen.jpg bei "SAM" angedockt. Er hat zwei seiner Segmente mitgebracht, die bei uns als Module in 2.Reihe optimal passen. Einen ganzen Ablauf hat er in seinem Stahlwerk dargestellt.

Bert baut seit einem Jahr an seinem Hafen. Das Ganze wird noch einige Zeit dauern, der er nur Samstags bauen kann wenn er aus Meppen kommend im Rheinland ist.

4 Bahnhöfe wurden bis heute gebaut; Engelbert ist nicht mehr dabei. Er fuhr mit seinem Bahnhof als Nachbau des Bahnhofes Bonn aus den 30er Jahren.

Der "Bahnhof" von Jürgen ist kein Bahnhof sondern eine Ausweich-/Sortier- und Überholmöglichkeit mit 10 Gleisen auf drei/vier Segmenten mit einer Segmentlänge von je 100 cm und wurde meistens im Zusammenschluß mit einem Bahnhof als Bahnhofsvorfeld genutzt. Seit 2010 heißt dieses Bahnhofsvorfeld "Scharfenberg" mit Burg Scharfenberg.

Der Bahnhof von Robert war als 4gleisiger Durchgangsbahnhof mit Straßenbahnpendelstrecke konzipiert. Er besteht mittlerweile aus 5 Segmenten mit einer Kantenlänge von 100 x 50 cm. Er wurde in 2006 um Überholgleise und einen Nebenstreckenabzweig erweitert. Der Bahnhof wird permanent überarbeitet und mit kleinen Highligths ausgestattet;

Walters Bahnhof besteht vier/fünf Segmenten mit jeweils 80 cm Segmentlänge und ist seit Leipzig nicht mehr richtig zu nutzen. Es gibt naturlich noch eine Vielzahl anderer interessanter Module und Segmente. Fast alle sind in der Modulübersicht gelistet.